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Tag der offenen Tür am Walter Gropius Berufskolleg Rückblick
Geschrieben am Februar 6th, 2010 Keine KommentareDer Tag der offenen Tür am Walter Gropius Berufskolleg (TBS2) ist vorbei. Ich hoffe das jeder der Anwesend war, seinen Spaß hatte und die Informationen gefunden hat die er gesucht hat.
Unsere Klasse hatte ja die Aufgabe, Portraitfotos zu schießen und sie anschließend zu bearbeiten. Es sind einige schöne Portraits dabei entstanden. Die anderen gestaltungstechnischen Assistenten hatten die Aufgabe, eine digitale Präsentation der Ausbildung vorzuführen, welche die Ausbildung zum GTA gestaltungstechnischer Assistent den Leuten näher bringen sollte. Mir ist aufgefallen, in mehreren Gesprächen mit den Besuchern, dass der Ausbildungsgang zum GTA immer noch sehr unbekannt ist.
Der Raum indem wir unsere Macs aufgebaut hatten, um die Bilder nachzubearbeiten war geschmückt mit unserem Projekten zum Thema: “Farbe”. Wer sich noch erinnert, wir sollten zum Thema Farbenlehre in Gruppen zu verschiedenen Farben ein Plakat erstellen und vorstellen. Hierzu unsere Ergebnisse:
Ein Projekt, was meiner Klasse noch bevorsteht wurde auch von einer GTA Klasse vorgestellt. Es ging um das Thema: “Zeitschrift Cover”. Sie hatten die Aufgabe für eine fiktive Zeitschrift ein Cover zu erstellen. Im Weiteren sollten sie noch Plakate für einen poetry slam erstellen. Diese Werke, stellten sie natürlich auch zur Show. Hier die Ergebnisse.
Die Fachoberschule für Gestaltung stellte ihre Werke zum Thema: “Piktogramme” aus. Noch mal kurz zu Wiederholung: Piktogramme sind leicht einzuprägende Symbole die auf etwas hinweisen sollen, z.B. das Feuerlöscher Symbol ist ein Piktogramm. Die Ergebnisse seht ihr hier.
Alle anderen Ausbildungszweige der Schule haben sich und deren Ausbildung sehr gut präsentiert. Sehr interessant fand ich die Vorstellung des Ausbildungsganges zum PTA präparationstechnischer Assistent. Die PTA´s hatten einige ihrer Werke ausgestellt, darunter auch präparierte Tiere. Dies fand ich interessant für die Leute die später einmal Tierpräparator werden wollen.
Für mich persönlich war die Vorstellung der Kfz Mechaniker auch sehr interessant. Sie hatten verschiedene Motoren und Getriebe im Querschnitt ausgestellt. Sie konnten somit sehr bildlich ihren Ausbildungsgang präsentieren.
Seit mehreren Jahren, war dies wieder der erste Tag der offenen Tür am Walter Gropius Berufskolleg. Ich denke, dass alle Besucher viele gute Informationen über die verschiedenen Ausbildungszweige gefunden haben. Viele Besucher haben sich auch direkt für die Ausbildung zum GTA im Sekretariat angemeldet.
Ich bin mal gespannt wen ich nächsten Monat alles beim Einstellungstest zum gestaltungstechnischen Assistenten in meiner Schule wieder sehen werde. Ich wünsche allen viel Glück dabei. Ich hoffe außerdem, dass die Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten nun nicht mehr so unbekannt ist wie zuvor.
Zum Schluss noch einige Impressionen vom Tag der offenen Tür am Walter Gropius Berufskolleg in Bochum.
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Quartalsrückblick Ausbildung zum Gta
Geschrieben am November 8th, 2009 Keine KommentareDas erste Quartal meiner Ausbildung geht langsam zu ende. Was kann ich Rückblickend sagen? Mir hat das erste Quartal schon mal sehr gut gefallen, viel Stoff war zu erlernen. Darunter auch sehr viel Theorie. Aber wenn man sich erstmal durch die ganzen theoretischen Sachen durchgearbeitet hat und es heißt praktisch arbeiten dann wird es sehr interessant. Meine größte Sorge hat sich zum Glück nicht bewahrheiten, dass die Ausbildung nur aus Theorie bestehen wird.
Besonders gut finde ich zur Zeit den Fotografie Unterricht. Nach einer längeren Zeit Theoretischen Schulstoff hieß es dann: „Nehmt euch die Nikon D60 und fangt an ein paar Portraitfotos von euch zu schießen“ Hierbei war das gute, zum einen das wir solche guten Kameras zur Verfügung bekommen haben und zum anderen das die Schule eine recht gute Lichtausstattung hat. Somit sind viele gute Portraits von unserer Klasse entstanden.
Das Fach Audiovision war sehr interessant gestaltet, da wir sehr viel über Kameraeinstellung und die Technik mit einer Kamera umzugehen gelernt haben. Gerade in den letzten Stunden sollten wir auch hier praktische Übungen vollziehen. Z.B das Filmen aus verschiedenen Perspektiven.
Im Fach Gestaltungslehre merkte ich schnell das meine zeichnerischen Fähigkeiten in den letzten Jahren doch recht stark nachgelassen haben. Anfänglich tat ich mir noch schwer Entwürfe zu zeichnen. Da kam mir die Skribbeltechnik gerade recht, da man hier den Schwerpunkt nicht auf Genauigkeit setzen muss sondern erstmal eine grobe krakelige Skizze anfertigt. Wir lernten viele Möglichkeiten kennen zur Ideenfindung und zu Stilisierungstechniken. „Das stilisieren von Objekten ist wichtiger denn je in der Werbebranche“. Dieser Satz ist mir durch den Gestaltungsunterricht erst richtig deutlich geworden. Die Morphologische Matrix sehe ich immer noch ein bisschen skeptisch an. Ich bin sehr gespannt wie der Gestaltungsunterricht weitergeht.
Das Fach Medientechnik/Design indem wir uns zum einen mit dem Thema HTML und zum anderen Powerpoint Präsentationen beschäftigen, finde ich zur Zeit noch nicht so interessant, da wir uns bei HTML wirklich erst einmal bis nach den Winterferien mit reinem HTML beschäftigen und noch kein CSS benutzen. Powerpoint Präsentationen finde ich auch nicht sonderlich interessant aber das kann sich ja noch ändern.
In den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Politik ging es überwiegend um Wiederholungen um den Stoff wieder aufzufrischen. Im Fach Deutsch haben wir das Sender und Empfänger Modell noch einmal durchgenommen. Im Politikunterricht drehte sich alles um Textanalysen und das Thema Gewalt.
Im Wirtschaftsunterricht wurde am Anfang das Thema: „Wie funktioniert Geld“ durchgenommen. In der zweiten hälfte des Quartals drehte sich dann alles um eine Geschäftsgründung. Wir sollten uns ein Konzept überlegen mit welcher Firma wir uns Selbstständig machen wollten und einen Geschäftsplan ausarbeiten.
Es ist aber etwas eingetreten was ich vorhergesehen habe. Viele meine Klassenkameraden wollen die Ausbildung abbrechen. Viele haben sich schon nach einigen anderen Ausbildungen umgesehen. Sie hatten sich alle etwas anderes unter der Ausbildung vorgestellt. Sie dachten man würde mehr Zeichnen und praktisch arbeiten. Das ist das Problem bei vielen die sich für diesen Ausbildungsgang entscheiden. Sie denken da die Ausbildung gestaltungstechnischer Assistent heisst, zeichnet man nur und gestaltet. Aber allen die sich für diesen Ausbildungsgang entscheiden sollten wissen das zeichnen in der Ausbildung zwar vorkommt aber nur einen kleinen Anteil der Ausbildung darstellt.
Wenn wirklich alle gehen würden, die es angekündigt haben, sitzen wir nächstes Jahr nur noch mit 10 Mann in der Klasse.
Die Anwesenheit mancher Schüler der Klasse lässt auch zu wünschen übrig. Fehlzeiten von über 50% sind leider nicht die Seltenheit.
Ich bin immer noch zufrieden mit der Ausbildung. Bis auf einige lange theoretische Phasen, die aber natürlich dazu gehören. Klausuren finde ich auch bisher sehr gut. Also man gut für Klausuren lernen und bisher sind sie für mich zufrieden stellend ausgefallen.
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Individuelle Dominanz als Bestatter
Geschrieben am Oktober 5th, 2009 Keine KommentareDie Frage die Ich mir stelle ist, was brauche ich alles um ein individuelles Bestattungsunternehmen zu gründen? Diese Frage wurde heute Morgen in unserer Wirtschaftsgruppe ausgiebig diskutiert. Da wir ein Individuelles Bestattungsunternehmen gründen wollen, was auch beispielsweise Weltraum Bestattungen durchführt. Wir erstellten eine Inventarliste und verteilten Aufgaben, wer aus der Gruppe sich über was erkundigt. Ich Beispielsweise soll mich über verschiedene Geschäftsformen (z.B. GmbH) und den Preis für das Inventar kümmern. Viele witzige Ideen, kamen bei dieser Diskussion zustande.
Im Fach Fotografie stand eine Klausur über das Thema Fotografie auf dem Lehrplan. Die Fragestellungen bezogen zum einen, auf die technischen Aspekte einer Kamera und zum anderen auf die Gestaltungsmittel bei Portraitfotografien. Im Grunde waren die Aufgaben einfach zu beantworten das Problem war allerdings das wir nur eine Stunde Zeit hatten und man sich die Finger aus dem Leib schreiben musste.
Im Fach Bild und Textgestaltung haben wir uns mit dem Thema Wortfelder beschäftigt. Wir sollten aufschreiben was uns spontan zu den Wörtern: Dominant und Demokratie einfällt und dies niederschreiben. Im Anschluss daran sollten wir den Gegensatz dieser Wörter herausfinden. Hierbei waren aber mehrere Wörter richtig. Ich habe mich für unterwürfig und Diktatur entschieden. Hierzu sollten wir dann auch wieder Wortfelder erstellen. Als wir nun alle Begriffe gefunden hatten, sollten wir noch eine Übungsaufgabe erledigen. Hierbei ging es darum, die beiden Wortpaare in ein bildliches Konzept zu bringen. Das ganze sollte grob geskribbelt werden. Hier seht ihr meine geskribbelten “Werke”.
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Geschäftsgründung und Fotografen
Geschrieben am September 28th, 2009 3 KommentareDer heutige Tag hatte es in sich, 4 Stunden Fotografie, 2 Stunden Wirtschaft und 4 Stunden Bild und Text Gestaltung.
Die 4 Stunden Fotografie gestalteten sich sehr interessant. In der letzten Stunde hatten wir uns in Gruppen aufgeteilt mit jeweils 4 – 5 Personen. Jede dieser Gruppen bekam heute eine Kamera in die Hand gedrückt und wir sollten unser bisher erlerntes Wissen im Bezug auf Portraitfotografien unter Beweis stellen. Unsere Gruppe bekam eine digitale Spiegelreflex Kamera in die Hand gedrückt und zwar die Nikon D90 mit zwei verschiedenen Objektiven. Zum einen ein Zoomobjektiv und ein Teleobjektiv. nun sollten wir in unseren Gruppen Portraits von uns schießen. Hierbei sollten wir auf die Kriterien achten die Wir erlernt haben. Beispielsweise das es im Bild keine Richtungsvektoren gibt, oder das man den Hintergrund unscharf darstellt. Weitere Kriterien die wir zu beachten hatten findet ihr hier.
Im Fach Wirtschaft besprachen wir das Thema: “Geschäftsgründung”. Danach sollten wir uns in 5er Gruppen aufteilen . Die Aufgabe der nächsten Wochen wird darin bestehen, das wir uns eine fiktive Firma ausdenken und hierfür einen Geschäftsplan ausarbeiten. z.B. wie viel uns eine Existenzgründung kostet, was man alles benötigt und und und. Unsere Gruppe hat sich schon auf eine Firma geeinigt, für die Wir einen Geschäftsplan aufstellen wollen. Unsere Firma beschäftigt sich mit dem Thema: “Individuelle Bestattungen”. Mal sehen was da in den nächsten Wochen auf uns zukommt. Ich werde euch unseren Geschäftsplan natürlich nicht vorenthalten.
Im Fach Bild und Text Verarbeitung schrieben Wir heute unsere erste Arbeit. Die Themen der Klausur waren unter anderem, die Zuordnung von Schriftarten in verschiedene Gruppen. Beispielsweise Groteskschriftarten und Antiquaschriftarten. Außerdem sollten wir noch einige Fachbegriffe erläutern.
Im Anschluss daran sollte ich und eine Klassenkameradin einer Besprechung der Schülerzeitschrift beiwohnen. Bei dieser Besprechung haben wir die Kosten ausgerechnet, die für eine Schülerzeitschrift auf uns zukommen würde. Wenn wir eine Zeitschrift mit 8 Seiten und einer Auflage von 500 Stück in den Druck geben würden, (Hauseigene Druckerei) würden wir ca. 200€ Euro bezahlen. Die Erste Auflage würden wir gesponsert bekommen, allerdings weitere Auflagen müssten durch Werbeverträge und dem Preis der Zeitschrift wieder reingeholt werden. Ein realistischen Preis für eine solche Zeitung wäre 50 Cent.
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Portraitfotografie und jede menge Text
Geschrieben am September 21st, 2009 2 KommentareNach einem arbeitsreichen Wochenende hieß es heute Morgen wieder früh aufzustehen, sich unter die Dusche zu schwingen und dann ab in die Schule. Zum wach werden gab es erstmal eine Runde Gruppenarbeit im Wirtschaftsunterricht. Die Aufgabe der letzten Woche galt es zu vollenden und im Anschluss vorzustellen.
Im Fach Fotografie besprachen wir die Ausarbeitung zum Thema: “Welches sind die wichtigsten Gestaltungsmittel für Portraitaufnahmen?”. Meine Ausarbeitung findet ihr wie immer am Ende des Artikels. Anhand dieser Ausarbeitung zeigte man uns noch einige Bilder die wir analysieren und optimieren sollten.
Im Fach Bild und Textverarbeitung ging es, wie der Name schon sagt um Text und diesmal viel Text. Wir bekamen 2 Din A3 Blätter in die Hand gedrückt, die voll geschrieben waren mit verschieden formatierten Text. Diese unterschiedlich formatierten Textblöcke sollten wir nun analysieren und ihnen Lesbarkeitsnoten von 1-6 geben wobei 6 das schlechteste Lesbarkeitsbild war und 1 das Beste. Im Anschluss daran, sollten wir Regeln für gut lesbaren Text aufstellen.
Hier geht es zu meiner Ausarbeitung zum Thema: “Welches sind die wichtigsten Gestaltungsmittel für Portraitaufnahmen?”




