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Unser erster Film in der Ausbildung
Geschrieben am April 29th, 2010 Keine KommentareEin großer Bereich in der Ausbildung zum gestaltungstechnischen Assistenten, ist das Fach Audiovision. Das ganze Schuljahr, haben wir verschiedenste Techniken der Filmerstellung gelernt. vom Expose über ein Treatment, bis hin zum Filmdreh. Nun ist es soweit, dass wir ein kleines Filmprojekt starten.
In diesem Projekt gilt es einen Kurzfilm von 2-3 Minuten zu drehen. In diesem Kurzfilm, sollen wir eine Sportart unserer Wahl vorstellen. Das ganze Projekt wird in 4er Gruppen durchgeführt. Bevor wir mit den Dreharbeiten des Filmes beginnen, müssen wir bis zum 11. Mai verschiedene schriftliche Unterlagen vorlegen, unter anderem:
- Expose
- Treatment
- Drehbuch
- Storyboard
- Drehplan
Zu den schriftlichen Sachen, gilt es natürlich auch einige Filmtechnische Dinge nicht ausser Acht zu lassen z.B.
- Bildaufbau
- Einstellungsgrößen
- Kameraperspektiven
- Kamerabewegung
- Länge der einzelnen Einstellungen
Die Bewertungskriterien bei diesem Projekt sind Schwerpunktmäßig:
- schriftliche Unterlagen
- Dokumentation des Produktverlaufs
- Idee/Umsetzung
- Einhaltung der Vorgaben
- Ablauffähigkeit des Clips
- Präsentation
Unsere Gruppe, hat sich bereits auf eine Sportart geeinigt, welche wir gerne vorstellen wollen. Wir möchten gerne eine nicht alltägliche Sportart vorstellen sondern eine extravagante. Wir sind zum Ergebnis gekommen, dass wir die Sportart Einrad Freestyle und Einrad Downhill vorstellen möchten. Für die Location zum drehen, haben wir uns auch schon einige Drehorte ausgesucht und Ideen zum Ablauf sind auch bereits entstanden. Für den Filmdreh, haben wir bis zum 29. Juni Zeit. Ich nehme an das dieses Projekt, dass Letzte große in diesem Jahr sein wird.
Zuletzt noch ein paar Videos, für alle die mit Einrad freestyle nichts anfangen können. Viel Spaß dabei.
Klickt auf anzeigen um die Videos sehen zu können
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Einarbeitung in das Programm Premiere und neues Tutorial
Geschrieben am März 10th, 2010 Keine KommentareIm Fach Audiovision haben wir heute damit begonnen, uns in das Programm Adobe Premiere einzuarbeiten. Wir bekamen eine kleine Einführung durch unsere Lehrerin und begannen dann damit, unsere Videos die wir die letzten Wochen gedreht haben zu schneiden. Das Ergebnis, werde ich euch die Tage auch noch zeigen.
Passend zum Thema hat ein Klassenkamerad ein Tutorial zum Thema: “Klonen von Objekten” geschrieben und bei mir auf dem Blog veröffentlicht. Wenn ihr Interesse habt, dann schaut es euch an.
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Ein Expose für einen Film schreiben
Geschrieben am Januar 26th, 2010 4 KommentareIm Fach Audiovision, beschäftigen wir uns zurzeit mit dem Thema: “Was brauche ich um einen guten Film zu drehen?”. In der Vergangenheit haben wir ja schon einige Techniken für den Umgang mit einer Kamera gelernt, z.B. wie man eine Kamerafahrt macht. Nach diesen praktischen Teilen kommt nun wieder ein Block Theorie. Das Thema der letzten und kommenden Stunden, ist wie man ein Film entwickelt. Dazu gehören beispielsweise das Drehbuch, das Konzept, Storyboard usw. Als Hausaufgabe hatten wir auf für einen Kurzfilm, den wir bald drehen werden ein Expose zu schreiben.
Ein Expose soll einem die Idee der Geschichte näher bringen. Sie ist sozusagen ein Grundriss der gesamten Geschichte und darin vorkommenden Konflikten, Protagonisten und Plot Points. Je nach länge des Films, sollte ein Expose ca. 1-3 Seiten umfassen.
Der Kurzfilm, den wir bald drehen sollen umfasst 4 Minuten und behandelt das Thema Sport. Jeder sollte sich einen Film ausdenken und präsentieren. Ich habe mich für das Thema Doping im Radsport entschieden. Mein Expose seht ihr hier.
“Doping”
Die Geschichte spielt in unserer heutigen Zeit und Ort der Handlung ist Bochum. Der Protagonist der Geschichte ist: “Jasper Steiner”
“Doping” erzählt die Geschichte über einen Profiradsportler der es mit Hilfe von diversen Dopingmitteln bis an die Spitze des Radsports gelangt ist. Das Problem ist nur, dass er abhängig vom Doping geworden ist und immer wieder neue Wege und Mittel findet, damit er an der Spitze des Radsports bleibt. Der Plot beginnt mit der Entdeckung seiner Dopingsucht. Schließlich kommt es dazu, dass er bei einem Rennen aufgrund der Dopingsucht einen Blackout bekommt und kurz vorm Ziel vom Fahrrad stürzt.
Als er im Krankenhaus wieder zu sich kommt merkt er, dass seine beiden Beine gebrochen sind. Kurz darauf kommt ein Arzt und erklärt ihm, dass seine Knochen wahrscheinlich nie wieder richtig zusammenwachsen werden. Jasper sieht ein, dass er sich durch das Doping seine Karriere kaputt gemacht hat. Er fragt sich, ob es überhaupt noch einen Sinn macht zu leben. Doch er will nicht aufgeben. Als seine Beine wieder fast verheilt sind geht Jasper in die Rehabilitation um wieder fit zu werden. Die Rehabilitation springt sehr gut an und kurz darauf kann er auch wieder normal gehen und Fahrrad fahren. Doch aufgrund seiner Doping Vorgeschichte bekommt er ein lebenslanges Fahrverbot und die Medien ziehen über ihn her. Er verfällt in tiefe Depressionen und nimmt sich schließlich durch den Sprung von einer Brücke das Leben.
Die Geschichte wird in der personalen Erzählperspektive erzählt. Der Plot Point der Geschichte vollzieht sich im Krankenhaus, als Jasper bewusst wird dass er durch das Doping seine gesamte Karriere ruiniert hat.
Der Konflikt entsteht durch Japsers Ungewissheit sein Leben zu meistern oder aufzugeben. Er schafft es aber aus seinem Loch zu kommen und eine Rehabilitation zu beginnen, welche er auch erfolgreich beendet.
Der Höhepunkt der Geschichte ist, als Jasper endlich wieder Fahrrad fahren kann. Doch dann folgt mit dem lebenslänglichen Fahrverbot und den negativen Schlagzeilen in der Presse ein weiterer Plot Point. Es Endet schließlich mit dem Tod des Protagonisten, da dieser mit der Last nicht mehr klar kommt.
Bei der Geschichte wird viel mit Ellipsen gearbeitet. So ist es möglich die komplette Geschichte innerhalb von 4 Minuten zu erzählen.
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Die Dramaturgie in Filmen
Geschrieben am Dezember 14th, 2009 1 KommentarIn den letzten Stunden Audiovidion sollten wir verschiedene Übungen mit dem Camcorder vollziehen. Einige Übungen drehten sich um das Thema der Kameraführung. Wir sollten verschiedene Zoommethoden auspropieren und Diverse Kamerafahrten. Wir lernten auch verschieden Filmtechniken kennen. Darunter auch alle Schnitttechniken und Kamerafahrten. Die wurde uns anhand eines Schulungsvideos beigebracht. In der letzten Stunde Audiovision bekamen wir eine Hausaufgabe auf. Wir sollten uns näher mit dem Thema Dramaturgie auseinandersetzen. Meine Ausarbeitung könnt ihr wie immer nachlesen wenn ihr auf weiterlesen klickt.




